{"id":200,"date":"2020-04-08T18:38:41","date_gmt":"2020-04-08T18:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/rgzv-goettingen.de\/?page_id=200"},"modified":"2020-04-08T18:44:15","modified_gmt":"2020-04-08T18:44:15","slug":"vom-ei-zum-kueken","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rgzv-goettingen.de\/?page_id=200","title":{"rendered":"Vom Ei zum K\u00fcken"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<u>1. Vortrag Zuchtwart M\u00e4rz 2014<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Liebe Z\u00fcchterinnen und Z\u00fcchter!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte euch Heute einen ersten Vortrag halten \u00fcber das Zusammenstellen, Verpaaren der Elterntiere, sowie das Sammeln, Lagern der Bruteier bis zum Schlupf. Dieser Vortrag ist sicher kein Allheilmittel f\u00fcr eine erfolgreiche Nachzucht und die erfahrenen Z\u00fcchter unter euch machen sicher das Eine oder Andere komplett anders. Ich m\u00f6chte nur meine pers\u00f6nlichen Erfahrungen gern an euch weitergeben und vielleicht kann der Eine oder Andere von euch etwas Positives aus diesem Vortrag ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong><u>Nach der Schau ist vor der Schau &nbsp;oder aber &nbsp;vom Zuchtstamm zum K\u00fcken<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn f\u00fcr mich pers\u00f6nlich die wichtigste Schau hoffentlich erfolgreich beendet wurde, was meistens im November oder Dezember der Fall ist,&nbsp;hei\u00dft es f\u00fcr meine Zuchttiere, Stallpflicht. Wurden sie doch im abgelaufenen Jahr morgens mit Legemehl und abends mit einer Portion K\u00f6rnerfutter versorgt. Die Tierk\u00f6rper sind durch diesen hohen Anteil an Eiwei\u00df reichlich dick geworden. Hochpr\u00e4mierte Jungtiere des vergangenen Jahres werden von mir nach Bedarf in den jeweiligen Zuchtstamm mit aufgenommen. Dabei ist darauf zu achten was man \u00fcberhaupt verbessern will um an den Rassestandart heranzukommen. Es geht nicht gleichzeitig die Form der Tiere verbessern zu wollen, den Kamm der Hennen in Bezug auf die Lage zu verbessern und vieles mehr in Angriff nehmen zu wollen. Jedes Jahr eine Verbesserung oder max. zwei. Mehr sollte nicht sein. Hier gilt, lieber einen kleinen Stamm von einem guten Rassevertreter Hahn und 3 Rassetypischen Hennen, als 1 Hahn und &nbsp;8 mittelpr\u00e4chtige Hennen. Klasse statt Masse. Nicht jedes v Tier in der Ausstellung ist auch f\u00fcr die Zucht ein gutes Zuchttier. Hier muss sich jeder einzelne in seinem SV erkundigen wie und was man f\u00fcr Tiere in die Verpaarung aufnehmen muss. Erfolgreiche Zuchtst\u00e4mme, mit denen man schon hohe Preise errungen hat, sollte man nicht trennen, sondern im Folgejahr weiterhin miteinander verpaaren. Beringt man den BR einmal auf dem linken Lauf und einmal auf dem Rechten, hat man bei gleicher Rasse und Farbschlag schon einmal 2 verschiedene St\u00e4mme und kann diese auch auf Anhieb unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem nun also die Zuchtst\u00e4mme in ihrem Stall eingezogen sind, wird die K\u00fcnstliche Beleuchtung heruntergefahren. Im Dezember bzw. Januar brauche ich eben noch keine Bruteier. Bei mir geht dann das Licht morgens um 9 Uhr an und abends um ca. 16 Uhr wieder aus. Da unser Rassegefl\u00fcgel 12 Stunden Licht bedarf, wird das legen sofort eingestellt. Das Futter beschr\u00e4nkt sich bei den Zuchttieren jetzt auf gequetschten Hafer und sogenannte Taubengerste, also Eiwei\u00dfarmes Futter. Durch das Einstallen will ich verhindern, dass zus\u00e4tzlich K\u00e4fer und W\u00fcrmer aufgenommen werden k\u00f6nnen. Den Stall verlassen meine Zuchttiere nur bei gefrorenem Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ehemaliges Mitglied unseres Vereins, Matthias Vogt gab mir diesen Tipp. Durch zu viel Eiwei\u00df im Brutei k\u00f6nnen die K\u00fcken regelrecht ertrinken. Das f\u00fcttern mit Gerste und Hafer wei\u00df ich vom EV Otto Krummrath vom GZV Northeim. M\u00f6hren, Gr\u00fcnkohl, Salat und hin und wieder einen Apfel geh\u00f6ren au\u00dferdem zum Speiseplan.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stall und die Einstreu sollte trocken und Zugluftfrei sein, aber trotzdem gut bel\u00fcftet werden. Nun ist es auch an der Zeit eine Wurmkur bei den Tieren durchzuf\u00fchren. Hier hat sich Concurat L sicher bew\u00e4hrt. Laut Angabe des Herstellers reicht ein Beutel (7,5 g) f\u00fcr 7 l Wasser. Auf Anweisung von Frau Dr. Kny muss man diese Dosis verdoppeln da die W\u00fcrmer schon fast resistent geworden sind. Die Wurmkur auf jedenfall nach 10 Tagen wiederholen. Jetzt sind erst die letzten W\u00fcrmer aus ihren Eiern geschl\u00fcpft im Tierk\u00f6rper und diese m\u00fcssen ebenfalls noch ausgeschieden werden. In einer Plastikflasche wird reiner Obstessig, kein Branntweinessig, mit einer halben Knoblauchzwiebel angesetzt. Dem t\u00e4glichen frischen Trinkwasser gebe ich hin und wieder auf 1 l Wasser ca. 20 ml dieses selbst angesetzten Mittels zu. Dies ist vorbeugend zur Blutreinigung. Auch ist die Zugabe von Erynom Liquiet von Vorteil. Dieses Pr\u00e4parat auf Oreganobasis mit \u00e4therischen \u00d6len dient zur Darmreinigung und man kann es bei Frau Dr. Kny in Leinefelde erwerben und kostet als 1 l Flasche ca. 35 \u20ac. Es reicht bei meinen vielen Tieren aber auch \u00fcber 1 Jahr. Zur weiteren Gesunderhaltung dienen Vitamintabletten von Aldi. Was f\u00fcr Menschen gut ist, kann f\u00fcr Tiere nicht schlecht sein. Muschelgrit steht zur st\u00e4ndigen Aufnahme bereit. Es kann jedoch vorkommen, dass einige H\u00fchner kein Muschelgrit fressen. Hier mische ich 2 \u2013 3 x pro Woche Brockmanns Futterkalk unter das Futter und gebe etwas Avisanol, das ist ein Kalzium Konzentrat mit in das Trinkwasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, so Ende Januar ist es&nbsp;notwendig f\u00fcr eine erfolgreiche Brut alles vorzubereiten. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem Brutautomaten. H\u00e4lt er die eingestellte Temperatur konstant. Hier ruhig einmal die Temperatur merklich erh\u00f6hen und am n\u00e4chsten Tag stark absenken. Hier muss genauestens beobachtet werden ob der Potenziometer noch exakt regelt. Von Frau Hemel wei\u00df ich, dass dieses Verschlei\u00dfteil so ca. alle 5 \u2013 7 Jahre ausgetauscht werden muss. Durch eine zu geringe Bruttemperatur entwickeln sich die Tiere nicht und es kann auch zum Absterben der Embryos kommen. Ist hingegen die Bruttemperatur merklich zu hoch, entstehen Missbildungen wie z. b. krumme Zehen bei allen geschl\u00fcpften K\u00fcken. Dies aber bitte nicht verwechseln mit krummen Zehen bei ein oder 2 K\u00fcken einer Brut. Dies hat meistens einen Gendefekt als Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sind alle technischen Voraussetzungen geschaffen um die Tiere auf das Legen vorzubereiten. Das Lichtprogramm wird nun erh\u00f6ht und der H\u00fchnertag beginnt bei mir jeden Morgen um 4.30 Uhr und endet um 23.30 Uhr. Da dieses durch Zeitschaltuhren geregelt wird, kann der Z\u00fcchter, also ich, noch liegen bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Futter wird nun auch etwas anders zusammengestellt. 2 Teile gequetschten Hafer \u2013 1 Teil Taubengerste und zum anregen des Legens \u00bd&nbsp;Teil Legemehl. Durch das ausdehnen des Lichtprogramms wird ebenfalls die Produktion der m\u00e4nnlichen Spermien angeregt und wenn dann die Au\u00dfentemperatur noch mitspielt, denn davon ist ja unser Rassegefl\u00fcgel ebenfalls abh\u00e4ngig, sind sie wie ich zu sagen pflege nach 2 \u2013 3 Wochen alle da.<\/p>\n\n\n\n<p>Soll hei\u00dfen, die H\u00fchner legen.&nbsp;Beobachtet werden kann ebenfalls, wie innerhalb dieser kurzen Zeit bei einfach k\u00e4mmigen Rassen der Kamm bei den Hennen wieder stark aus der Sch\u00e4deldecke hervortritt und blutrot wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn 75 % \u2013 80 % der Hennen eines jeden Stammes legen, fange ich an Bruteier zu sammeln. Sollte der Stall nicht frostfrei sein muss mehrmals t\u00e4glich das Brutei aus dem Nest entnommen werden. Die Keimscheibe w\u00fcrde zerst\u00f6rt werden oder aber das Ei w\u00fcrde bei hohen Frosttemperaturen platzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser heimischer Keller eignet sich sicher besonders gut Bruteier zu lagern. Bei einer Lufttemperatur von ca. 8 Grad auch bei st\u00e4rksten Frost und eine relativen Luftfeuchte von ca.50 %, lagern meine Bruteier in 10er Pappen schr\u00e4g auf der Seite. Diese Stellung der Eierpappen wird mehrmals am Tag durch Stellen auf die andere Seite ver\u00e4ndert. Dies ist deshalb wichtig, weil das Eigelb an sogenannten Hagelschn\u00fcren im Ei immer mittig zentriert wird. Unterl\u00e4sst man diese Lagerung, bleibt das Ei an der Ei Wand h\u00e4ngen und klebt fest. Ein K\u00fcken kann sich nun&nbsp;nicht mehr entwickeln. Ebenfalls ist es von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit das Ei eben wie ein rohes Ei zu behandeln. Starke St\u00f6\u00dfe oder Ersch\u00fctterungen beim Transport lassen die Hagelschn\u00fcre rei\u00dfen, das Ei sinkt im Inneren zu Boden und auch hier wird sich dann nichts mehr entwickeln.&nbsp;Jedes Ei hat eine spitze und eine stumpfe Seite. Die Spitze Seite des Eies muss immer nach unten zeigen wegen der im Ei befindlichen Luftblase die sich am stumpfen Ende befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sammeln der Eier sollte bis zum einlegen in die Maschine nicht mehr als 10 Tage \u00fcberschreiten. Bei Eiern, die \u00e4lter als 14 Tage sind kann der Schlupf um 50 % zur\u00fcckgehen. Desweiteren ist darauf zu achten, dass nur Bruteier verwendet werden, die das sogenannte Bruteimindesgewicht erreichen, aber auch nicht \u00fcberdurchschnittlich weit \u00fcber diesem liegen. Das Ei sollte ebenfalls Rassebezogen \u00fcber seine spezifischen Eigenschaften verf\u00fcgen, also ist z. b. ein Welsumer Ei br\u00e4unlich mit braunen Punkten und rauer Schale und ein Brutei der Brakel reinwei\u00df und glatt.&nbsp;Kalkablagerungen und&nbsp;Wulste am Ei sollten als Brutei nicht verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor nun die gesammelten Bruteier in die Maschine auf sogenannte Rollhorden eingelegt werden, sollte die Maschine desinfiziert werden. Hier hat sich Formalin in einer 2 % igen L\u00f6sung oder auch Euphagol im Verh\u00e4ltnis 1:4 bew\u00e4hrt. Den Innenraum der Maschine bespr\u00fchen und 1 Stunde aufheizen lassen. Danach die Maschine gut l\u00fcften. Die Bruteier, welche einen Tag&nbsp;vor dem einlegen auf Zimmertemperatur gelagert wurden, werden nun ebenfalls mit einer 1 %igen L\u00f6sung Formalin jeweils 3 Sekunden in ein Desinfektionsbad getaucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist eigentlich f\u00fcr eine erfolgreiche Brut im Gro\u00dfen und Ganzen alles getan. Erstmalig nach 24 Stunden und dann mehrmals t\u00e4glich werden die Bruteier entweder von Hand durch verschieben der Rollhorden gewendet oder aber man verf\u00fcgt \u00fcber eine Automatische Wendeeinrichtung am Br\u00fcter. Sollte bei der Wendung von Hand das Wenden vergessen werden, kann man die K\u00fcken ebenfalls vergessen. Das sich entwickelnde etwas im Ei w\u00fcrde an der Eiwand festkleben und absterben. Nach ca. 8 \u2013 10 Tagen k\u00f6nnen die Bruteier das erste Mal geschiert werden mit einer Schierlampe. Hier sollte deutlich sichtbar ein Spinnengeflecht von Blut\u00e4derchen beim durchleuchteten Ei zu erkennen sein. Abgestorbene und schiere Eier sind sofort aus dem Br\u00fcter zu entfernen. Die hierdurch entstehenden Faulgase w\u00fcrden die sich entwickelnden Eier ebenfalls sch\u00e4digen. Beim schieren ist ebenfalls die Luftblase zu kontrollieren. Sie sollte ca. knapp 1\/4 des gesamten Eies&nbsp;ausmachen. Wird diese zu klein, kann durch Zugabe von etwas Wasser im Brutraum dem entgegengewirkt werden. Die Bruttemperatur sollte ebenfalls 2x t\u00e4glich kontrolliert werden und sollte 37,5 \u2013 37,8 Grad nicht \u00fcbersteigen. Diese Ma\u00dfnahmen m\u00fcssen nun bis zum 18. Tag genauestens befolgt werden. Ab dem 18. Tag ist das K\u00fcken im Ei voll entwickelt und es tritt um mehr Platz im Ei zu haben in die sogenannte Luftblase ein. Die Bruteier werden nun auf Drahtrosten gelegt. Dieser Grund liegt darin, damit sich das schl\u00fcpfende K\u00fcken orientieren kann wo beim Ei oben ist. Mit dem Eizahn durchst\u00f6\u00dft das K\u00fcken die Eischale um mehr Sauerstoff zu bekommen. Durch kr\u00e4ftige Bewegungen des Nackens, dem Schnabel und der Beine dreht sich das K\u00fcken entgegengesetzt dem Uhrzeiger im Ei und bricht die Schale immer weiter auf bis sich ein Deckel abhebt und das K\u00fcken selbstst\u00e4ndig herausschl\u00fcpft. Da das noch nicht geschl\u00fcpfte K\u00fcken \u00fcber nicht unendlich viel Kraft verf\u00fcgt, sollte m\u00f6glichst versucht werden, dass das Ei nicht st\u00e4ndig auf dem Drahtrost hin und her rollt. Das K\u00fcken w\u00fcrde sich sonst immer einen neuen Punkt f\u00fcr oben suchen m\u00fcssen, da sich die Lage des Eies st\u00e4ndig ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte man seine K\u00fcken gegen die Mareksche L\u00e4hme impfen lassen wollen, was in den ersten 24 Lebensstunden passiert sein muss, d\u00fcrfen die K\u00fcken nicht in St\u00e4lle verbracht werden, in denen schon H\u00fchner gewesen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Quote beim eigentlichen Schlupf kann ich pers\u00f6nlich leider keine entscheidenden Ratschl\u00e4ge erteilen. Die Rate liegt bei mir mal bei 50 % und mal bei fast 90 % die aus dem Ei kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrene Z\u00fcchter sind bis zum heutigen Tag leider nicht bereit den \u201eNeuen\u201c die entscheidenden Tipps zu geben. Aber vielleicht ist ja heute so ein Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Otto Krummradt sagte mir pers\u00f6nlich nur immer, dass bei unserer hochgradigen Inzucht ein Schlupfergebnis von 50 % &#8211; 60 % durchaus zufriedenstellend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist f\u00fcr heute nun der erste Bericht&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Vom Zuchtstamm zum K\u00fcken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Maiversammlung werde ich zum Anlass nehmen mit dem Titel<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufzucht <\/strong>&nbsp;<strong>der Jungtiere, Selektion<\/strong> <strong>und Vorbereitung zur Schau<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;1. 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